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Die Erfolgsstory

des namhaften Wiener Familienbetriebes begann Ende der 1960iger Jahre. Zu diesem Zeitpunkt waren Süßwaren für den Endverbraucher fast ausschließlich in Fachgeschäften (Zuckerlgeschäften, Confiserien) und nur zu kleineren Einheiten (dekaweise) käuflich erwerblich.

Die Geschäftsidee des „1. Wiener Süßwarendiskonts“ war eine absolute Innovation. Großabnahme zu günstigen Preisen, für den Endkunden. So etwas hatte es in diesem Bereich noch nie gegeben und die Idee setzte sich in kurzer Zeit wirtschaftlich erfolgreich durch. Die Ware wurde ausschließlich in fertigen Schachteln - und nicht wie sonst üblich durch individuell abgewogene Einheiten – zum Verkauf angeboten.

1983, bei der Übernahme des elterlichen Betriebes, investierte Christian Rosenauer in einen Umbau des Geschäftslokales, hin zur ausschließlichen Selbstbedienung, die, da nicht beratungs- und betreuungsintensiv, es ermöglichte große Mengen zu deutlich günstigeren Preisen umzusetzen.

Rosenauer’s feine Wiener Süßwaren
Im Jahr 2011 erfolgte die Umgestaltung zur Bonbonnerie so wie wir sie heute kennen. Das zeitgemäße Shopkonzept ermöglicht nun sowohl die Weiterführung des Angebotes in großen Verpackungseinheiten, als auch die Fortführung der Philosophie traditioneller Wiener Confiserien.

2017  Rosenauers Wiener Schokolade